Alltag und Freizeit in Tokyo und Wien um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert

25. März 2002, 10–13 Uhr: Intellektuelle Diskurse
Yoshio KOSHINA, Meiji-Universität:
Die Romantik in der Meiji-Zeit und die Wiener Moderne: "Myôjô" Akiko und "Ver Sacrum"
Wendelin SCHMIDT-DENGLER, Universität Wien:
Altes und Neues. Literatur und Wissenschaft in Wien um die Jahrhundertwende
Eriko HIROSAWA, Meiji-Universität:
"Freie Liebe" – Diskurse der Liebe bei intellektuellen Frauen in Wien und Tokyo um die Jahrhundertwende
 
25. März 2002, 15–18 Uhr: Soziale Diskurse und soziale Situation
Sepp LINHART, Universität Wien:
Matsubara Iwagorô und Max Winter – Sozialreportagen um die Jahrhundertwende in Tokyo und in Wien
Brigitte STEGER, Universität Wien:
Geburtshilfe in Tokyo und Wien um 1900
Susanne FORMANEK, Österreichische Akademie der Wissenschaften:
Der Diskurs um Ausgedinge und Pensionssystem um die Jahrhundertwende in Tokyo und Wien
 
26. März 2002, 10–13 Uhr: Zur Ästhetik des Alltags I: Theater
Edda FUHRICH, Universität Wien:
Zur Theatersituation in Wien um 1900. Ein Aufbruch?
Michio HARA, Meiji-Universität:
Theaterlandschaft in Tokyo um die Jahrhundertwende
Monika MEISTER, Universität Wien:
Theater der Wiener Moderne
 
26. März 2002, 15–18 Uhr: Zur Ästhetik des Alltags II: Schaulust und Film
Sôichirô ITODA, Meiji-Universität:
Schaulust-Erlebnisse auf der Kabuki-Bühne: Fallschirm- und Flugakrobatik im Theaterraum
Roland DOMENIG, Universität Wien:
"Die Versammlung brach in stürmischen Beifall aus". Zu den Anfängen des Kinos in Tokyo und Wien.
Susanne SCHERMANN, Meiji-Universität:
Die Rezeption des frühen Stummfilms in Wien und Tokyo

Dieses Symposium wurde von der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und der Literaturwissenschaftlichen Fakultät der Meiji-Universität, Tokyo, in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Arbeitskreis Japan und dem Institut für Ostasienwissenschaften – Japanologie veranstaltet.


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